Hilfsnavigation

Rathaus Kirchhundem; Foto: Wolfgang Grotmann

SARS-CoV-2 (Coronavirus) - Was Sie wissen müssen

Wissenswertes über das Virus SARS-CoV-2 und die hierdurch ausgelöste Atemwegserkrankung Covid-19

(Quellen: www.infektionsschutz.de, www.rki.de)

Wie wird Covid-19 übertragen?

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist über Tröpfchen. Die Übertragung kann direkt von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt kommen. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Infizierten angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten.

Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht, wenn ich mich angesteckt habe?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Im Durchschnitt beträgt diese sogenannte Inkubationszeit 5 bis 6 Tage.

Welche Symptome zeichnen das Virus aus?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Krankheitszeichen wie Fieber und Husten führen. Auch über Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Hals- und Kopfschmerzen wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit/Erbrechen und Durchfall.

Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod.

Wie kann ich selbst aktiv die Weiterverbreitung des Virus eindämmen?

Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Verbreitung des Virus einzudämmen, indem folgende Empfehlungen berücksichtigt werden:

  • Informieren Sie sich auf den Internetseiten öffentlicher Stellen, die qualitätsgesicherte Informationen zum Coronavirus anbieten. Dies sind beispielsweise die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums und der Landesgesundheitsministerien, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts. Falls erforderlich, informiert auch das zuständige lokale Gesundheitsamt über die entsprechende Situation.
  • Verbreiten Sie keine zweifelhaften Social-Media-Informationen.
  • Eine gute Händehygiene praktizieren und sich an die Husten- und Niesregeln halten.
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln.
  • Fassen Sie sich möglichst wenig ins Gesicht, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen. 
  • Halten Sie Abstand von Menschen, die sichtbar an einer Atemwegserkrankung leiden.
  • Generell gilt: Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause, wenn Sie Atemwegssymptome, d. h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege bei sich bemerken.
Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützt das Einhalten der Husten- und Niesregeln:

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.

Außerdem ist eine gute Händehygiene sehr wichtig! Ob beim Naseputzen, beim Toilettengang, beim Streicheln eines Tieres oder bei der Zubereitung von rohem Fleisch:

Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt und können diese auf alles übertragen, das anschließend angefasst wird. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam benutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen. Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen. Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Auch der richtige Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) spielt eine entscheidende Rolle. Auf das Händeschütteln sollte generell verzichtet werden. Überhaupt sollten Menschen, die Atemwegssymptome, d. h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Wo kann ich mich gegen das Coronavirus impfen lassen?

Seit 1. Oktober 2021 werden die Corona-Schutzimpfungen in Nordrhein-Westfalen vor allem von der niedergelassenen Ärzteschaft sowie den Betriebsärztinnen und Betriebsärzten übernommen. Erste Ansprechperson bei Interesse an einer Impfung sind somit nun meist die Hausärztinnen und Hausärzte. Wer keinen Hausarzt oder keine Hausärztin hat, findet hier die impfenden Arztpraxen in Nordrhein und hier die impfenden Arztpraxen in Westfalen-Lippe, an die man sich wenden kann.

Wird es weiterhin mobile Impfangebote in den Kreisen und Städten geben?

Die niedrigschwelligen Impfangebote für die Allgemeinbevölkerung in den Kreisen und kreisfreien Städte laufen in bewährter Weise weiter. Die Angebote - zum Beispiel in Impfbussen - sollen insbesondere Personengruppen ansprechen, die über das medizinische Regelsystem nur schwer erreichbar sind. Grundsätzlich stehen die mobilen Angeboten aber allen interessierten Personen zur Verfügung. Organisiert werden diese Angebote von den Koordinierenden COVID-Impfeinheiten (KoCI) der Kreise und kreisfreien Städte.

Welche Aufgabe haben die „Koordinierenden COVID-Impfeinheiten"?

Die Kreise und kreisfreien Städte haben - zunächst befristet bis zum 30. April 2022 - Koordinierende COVID-Impfeinheiten (KoCI) eingerichtet, die seit der Schließung der Impfzentren vor Ort aktiv sind. Die wesentlichen Aufgaben der KoCIs sind:

  • das Monitoring des lokalen Impfgeschehens,
  • die Ermöglichung von Impfangeboten für vulnerable Personen etwa in Pflegeeinrichtungen,
  • die Planung für flächendeckende Auffrischungsimpfungen der Allgemeinbevölkerung sowie
  • die Organisation und Koordinierung des konkreten Impfgeschehens vor Ort (z.B. Impfstoffbestellung, Datenmeldung, Bereitstellung von unterstützendem Personal).

Hierzu finanziert das Land in den Koordinierungsstellen bis zu 1,5 Stellen pro 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Haben die Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus bereits begonnen?

Die Auffrischungsimpfungen in Einrichtungen mit vulnerablen, also besonders infektionsgefährdeten Personen, haben im September 2021 begonnen. Ziel ist es, die Auffrischungsimpfungen in der (teil-)stationären Pflege bis zum 31. Oktober 2021 abzuschließen. In den übrigen Einrichtungen (z.B. Demenz-Wohngemeinschaften oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen) sollen Auffrischungsimpfungen bis zum 31. Dezember 2021 abgeschlossen sein.

Für wen wird eine Auffrischungsimpfung empfohlen?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff sechs Monate nach der Zweitimpfung für:

  • Personen im Alter von über 70 Jahren
  • Personen mit Immunschwäche
  • Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreute und Personal in Pflegeeinrichtungen
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt.

Personen, die vor mindestens vier Wochen mit dem Impfstoff der Firma Johnson & Johnson geimpft wurden, sollten ebenfalls einen Termin zur Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff vereinbaren.
Die Gesundheitsministerkonferenz empfiehlt Personen, die vor mindestens sechs Monaten die Zweitimpfung mit Astra Zeneca erhalten haben, unabhängig vom Alter eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

Können Kinder geimpft werden?

Die „Ständige Impfkommission“ (STIKO) empfiehlt seit dem 16. August 2021 eine Impfung gegen das Coronavirus ausdrücklich auch für alle 12- bis 17-Jährigen. Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Für jüngere Kinder unter 12 Jahren gibt es derzeit noch keine Impfempfehlung in Deutschland.

Seit der Impfempfehlung für die 12- bis 17-Jährigen hat es eine große Nachfrage nach Impfungen gegeben. Mittlerweile haben 45 Prozent dieser Altersgruppe einen vollständigen Impfschutz.

Bei der Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren ist die Einwilligung des/der Erziehungsberechtigten erforderlich. In der Regel wird sie bei der Kinderärztin oder dem Kinderarzt durchgeführt.
Mit Blick auf die mobilen Impfangebote für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an allgemeinbildenden Schulen müssen zur Durchführung der Impfung die von einem Sorgeberechtigten unterschriebenen Einwilligungs- und Aufklärungsbögen vorliegen, sofern Schülerinnen oder Schüler das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Auf die Anwesenheit einer sorgeberechtigten Person kann in diesem Rahmen verzichtet werden.

Wer ist in besonderem Maße gefährdet?

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten können, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
  • Raucher

Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:

  • des Herzens (z. B. koronare Herzerkrankung) 
  • der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis) 
  • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
  • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Patienten mit einer Krebserkrankung
  • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison).
Was muss ich tun, wenn ich Angst habe, mich angesteckt zu haben oder aus einer Region zurückkomme, in denen es schon zu Übertragungen gekommen ist?
  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich - auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – an das Gesundheitsamt des Kreises Olpe wenden.
  • Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen internationalen Risikogebiet bzw. einem in Deutschland besonders betroffenen Gebiet aufgehalten haben, sollten – auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von Krankheitszeichen der Atemwege sollten sie die Husten- und Niesregeln sowie eine gute Händehygiene beachten und eine Ärztin oder einen Arzt benachrichtigen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zunächst telefonisch kontaktieren. Weisen Sie in dem Gespräch auf Ihre Reise hin und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie sich in eine Arztpraxis begeben.
  • Für Reisende aus Regionen, in denen Fälle von COVID-19 (das ist die Atemwegserkrankung, die durch das neuartige Coronavirus ausgelöst wird) vorkommen, die aber keine internationalen Risikogebiete bzw. in Deutschland besonders betroffene Gebiete sind, gilt:

Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie zunächst eine Ärztin oder einen Arzt telefonisch kontaktieren. Weisen Sie in dem Gespräch auf Ihre Reise hin und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie sich in eine Arztpraxis begeben. Zudem sollten Sie unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben sowie die Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene beachten.

Welche Länder/Regionen sind von Erkrankungen mit dem Coronavirus betroffen?

Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu internationalen Risikogebieten bzw. besonders betroffenen Gebieten in Deutschland finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen und www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Unterscheidung „Verdachtsperson“ und „Kontaktperson“

Neben den infizierten Personen unterscheiden die Fachleute Verdachtspersonen und Kontaktpersonen.

Sofern dem Gesundheitsamt eine definitiv infizierte Person bekannt wird, erfolgt eine Ermittlung aller Kontaktpersonen. Dazu gehören alle, die in den letzten zwei Wochen intensiven Kontakt (z.B. ein mind. 15 Minuten dauerndes Gespräch mit geringem Abstand; so genannter face-to-face Kontakt) unmittelbar zu der infizierten Person hatten. Diesen Kontaktpersonen, die aufgrund des intensiven Kontakts einer Kategorie I zugeordnet werden, wird eine zweiwöchige häusliche Absonderung, auch häusliche Quarantäne genannt, vom Gesundheitsamt angeordnet. Treten zusätzlich Krankheitssymptome wie Husten, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot etc. auf, wird aus der Kontaktperson eine Verdachtsperson und es ist ein Abstrich zu nehmen. Dieses wird ebenfalls vom Gesundheitsamt veranlasst und organisiert. Verdachtsperson ist auch jemand, der Symptome aufweist und sich in den zwei Wochen vor Erkrankungsbeginn selbst in einem Risikogebiet aufgehalten hat. In diesen Fällen ist ebenfalls ein Abstrich zu nehmen. Das veranlassen dann aber die Hausärzte.

Wie lange dauert die Quarantäne?

Wann die Quarantäne endet, hängt von dem Anlass ab, dessentwegen die Quarantänepflicht besteht:

Bei Personen, die sich wegen eines eigenen positiven PCR-Tests in Quarantäne befinden, endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach 14 Tagen ab der Vornahme des ersten Erregernachweises, wenn am letzten Tag ein Schnelltest mit negativem Ergebnis oder bei schweren Verläufen ein PCR-Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wird. Personen, die eine Immunisierung durch vollständige Impfung oder Genesung nachweisen können, können die Quarantäne bereits nach Ablauf von fünf Tagen beenden, wenn keine Symptome vorliegen und ein PCR-Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wird.

Bei Personen, die sich als Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person in Quarantäne befinden, endet die Quarantäne, wenn keine Symptome entwickelt wurden, nach 10 Tagen. Aufgrund einer Einzelfallentscheidung des Gesundheitsamtes kann sie unter bestimmten Voraussetzungen auch früher beendet werden.

Bei Personen, die sich als Kontaktpersonen einer positiv getesteten Person, aufgrund einer Anordnung des Gesundheitsamtes in Quarantäne befinden, endet die Quarantäne durch Entscheidung des Gesundheitsamtes.

Kann das Coronavirus SARS-CoV-2 durch die öffentliche Trinkwasserversorgung übertragen werden?

Das Umweltbundesamt hat in einer Stellungnahme vom 9. März 2020 festgestellt, dass eine Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 nach derzeitigem Wissensstand vor allem über den direkten Kontakt zwischen Personen oder kontaminierte Flächen erfolgt. Trinkwässer, die unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik gewonnen, aufbereitet und verteilt werden, sind sehr gut gegen alle Viren, einschließlich Coronaviren, geschützt. Die Morphologie und chemische Struktur von SARS-CoV-2 ist anderen Coronaviren sehr ähnlich, bei denen in Untersuchungen gezeigt wurde, dass Wasser keinen relevanten Übertragungsweg darstellt. Eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung ist nach derzeitigem Kenntnisstand daher höchst unwahrscheinlich.

Informationen

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landes NRW.

Kontakt

Verena Gräbener
Leitung Fachbereich 2 / Allgemeine Vertretung des Bürgermeisters
Rathaus
Hundemstraße 35
57399 Kirchhundem

Telefon: +49 2723 409-13
Fax: +49 2723 409-99-13
E-Mail: v.graebener@kirchhundem.de
Raum: 106
Rüdiger Henrichs
Stellvertretende Leitung Fachbereich 2 / Leitung Ordnungsamt
Rathaus
Hundemstraße 35
57399 Kirchhundem

Telefon: +49 2723 409-30
Fax: +49 2723 409-99-30
E-Mail: r.henrichs@kirchhundem.de
Raum: 103

Hotlines:

Bürgertelefon Kreis Olpe: 02761 81200

MWIDE: 0211 61772555

Ideen und Beschwerden

Falls Sie Ideen, Anregungen oder auch Beschwerden haben, nutzen Sie das Kontaktformular.

Links